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Warum auf jede Unternehmens-Website ein Blog gehört – und was dagegen spricht

Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen im Internet besser gefunden werden wollen, sollten Sie übers Bloggen nachdenken. Ein Unternehmens-Blog kann für den Erfolg im Internet den entscheidenden Unterschied machen. Es hat aber auch einen entscheidenden Nachteil.

Bloggen ist die Abkürzung zur Neukundenakquisition

Beim Bloggen geht es nicht darum, sich selbst zu verwirklichen. Das Ziel eines intelligent aufgesetzten Blogs ist das Gewinnen von Neukunden.

Ohne lästige Kaltakquise. Nicht Sie müssen auf die Kunden zugehen – die potenziellen Neukunden melden sich bei Ihnen.

Ein Blog sorgt dafür, dass Sie online besser gefunden werden

Denn ein Blog erfüllt gleich mehrere wichtige Aufgaben:

  • Ein Blog liefert potenziellen Kunden die Informationen, die diese im Internet suchen
  • Ein Blog hält Ihre Website so attraktiv, dass Besucher immer mal wieder vorbeischauen
  • Über die Inhalte profilieren Sie sich als Experte für Ihr Thema
  • Ein Blog verhilft Ihnen zu mehr und besseren Positionen in den Ergebnissen der Suchmaschinen

Ihr Unternehmensblog holt Ihre potenziellen Kunden dort ab, wo sie stehen

Vor jeder Investitionsentscheidung, vor jedem Kauf, vor jeder Beauftragung steht in den meisten Fällen eine Suche in Suchmaschinen. Das gilt heutzutage in allen Branchen, ob B-to-C oder B-to-B.

Die dabei auftauchenden Fragen hängen ganz stark von der Phase ab, in der sich der potenzielle Neukunde gerade befindet: auf der Suche nach allgemeinen Informationen hin zum vertiefenden Details bis hin zu einem konkreten Anbieter.

Eine gut aufgestellte Website sollte Antworten auf alle auftauchenden Fragen geben.

Normale Unternehmens-Websites leisten dies nicht, können es sinnvoll auch kaum leisten.

Deshalb tauchen solche Websites bei vielen interessanten Suchanfrage kaum vorne bei Google auf.

Wenn eine Website dagegen ein Blog enthält, hat man die Möglichkeit, über zahlreiche Blogartikel nach und nach jede Facette seines Themas und jede relevante Suchanfrage abzudecken.

Man ist damit in jeder Informationsphase der Interessenten von Anfang an präsent und hat gute Chancen, die potenziellen Kunden bis hin zu ihrer Kaufentscheidung oder Auftragsvergaben zu begleiten.

Ihr Unternehmensblog baut Sie als Experten auf

Falls Sie jetzt denken, dass Sie kein Experte sind: Die Messlatte dafür, ein Experte zu sein, liegt wesentlich niedriger als Sie denken.

Denn ob Sie ein Experte sind, entscheiden Ihre potenziellen Kunden – und für die sind Sie es, wenn Sie sich einfach als einer präsentieren.

Mit jedem Expertenartikel, den Sie auf Ihrem Blog veröffentlichen, werden Sie in der Öffentlichkeit mehr als Experte wahrgenommen werden.

Zudem wird man honorieren, dass Sie Ihr Wissen nicht für sich behalten, sondern es bereitwillig teilen.

So bauen Sie über die Zeit bei Ihrer Zielgruppe Vertrauen und eine Reputation auf, die dafür sorgt, dass Sie bei einer Auftragsvergabe oder einer Kaufentscheidung mit Ihrem Angebot bereits mit einem großen Vorsprung ins Rennen gehen.

Ihr Unternehmensblog kann eine wichtige Informationsquelle Ihrer Branche sein

In vielen Branchen sind wirklich gute Infos im Web eher selten – wenn man überhaupt welche findet.

Es ist dann relativ einfach, mit der eigenen Website, dem eigenen Blog einen neuen Standard zu setzen.

Wer sich vornimmt, beispielsweise einen Blog-Artikel pro Woche zu schreiben und das ein Jahr durchzieht, verschafft sich innerhalb seiner Branche eine herausragende Position.

Jeder Blogartikel bringt weitere Besucher

Jeder Blogartikel bildet eine weitere Unterseite Ihrer Website und bietet eine weitere Möglichkeit, über Suchmaschinen gefunden zu werden.

Das klappt besonders gut, wenn Sie jeden Blogartikel für einen bestimmten Suchbegriff oder eine bestimmte Suchphrase optimieren.

Mit jedem Artikel verbessern Sie Ihre Möglichkeiten, mit attraktiven Suchbegriffen gefunden zu werden. Vorne auf Seite 1 oder sogar auf Position 1.

Der Grund: Suchmaschinen wie Google bevorzugen Websites, die zu einem Themenfeld immer wieder neuen Content bieten und so organisch im Umfang wachsen.

Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist deshalb ein Blog ein wesentlicher Baustein.

Ein Unternehmensblog sorgt dafür, dass Besucher wiederkehren

Die meisten Besucher, die auf eine Unternehmens-Website finden, kommen nicht zu einem zweiten Besuch zurück.

Das passiert besonders häufig, wenn die Website nicht den Eindruck vermittelt, immer mal wieder aktualisiert zu werden.

Denn warum sollte man dann diese Site wieder besuchen?

Wenn Sie dagegen einen attraktiven Unternehmensblog führen, sieht das ganz anders aus.

Vor allem dann, wenn Sie dazu einladen, sich in Ihren Newsletter einzutragen, um zeitnah über aktuelle Blogartikel informiert zu werden.

So binden Sie Ihre Besucher und verhindern, dass diese Sie schnell vergessen.

Ein Coporate Blog ist die ideale Basis für Ihren gesamten Content

Social Media ist nicht für jedes Unternehmen sinnvoll, kann aber je nach Zielgruppe eine attraktive Option sein.

Wichtig beim Social Media ist immer, dass Sie die Kontrolle behalten und sich nicht Plattformen ausliefern, auf die Sie keinen Einfluss haben.

Daraus folgt, dass sämtlicher Content bevorzugt auf Ihrer eigenen Website platziert werden sollte. Denn dort haben Sie das Hausrecht.

Auf den Social-Media-Kanälen erfolgt dann die Zweitauswertung Ihrer Inhalte.

Wenn Sie so vorgehen, arbeitet Ihr Social Content nicht nur über Facebook, Twitter, Instagram oder Pinterest. Er findet auch über die großen Suchmaschinen seine Zielgruppen, speziell solche, die Sie über soziale Medien kaum erreichen.

So nutzen Sie Ihre Inhalte maximal aus.

Doch ein Coporate Blog hat auch einen großen Nachteil

Jeder, der mal mit Bloggen anfing, weiß: es macht viel Arbeit.

Bloggen kann in vielen Fällen auch schlecht an eine andere Person im Unternehmen delegiert werden.

Denn wer für einen Unternehmensblog schreibt, benötigt nicht nur genügend Fakten. Er muss auch einen Schreibstil haben, der zum Lesen animiert.

Denn Faken allein machen keinen guten Blog-Content aus.

Auch die nötige Zeit sollte man nicht unterschätzen. Als Minimum sollte man sich einen Blog-Artikel pro Woche vornehmen – zumindest anfangs. Und dieser Artikel muss auch erst mal geschrieben werden.

Zudem wird es mit der Zeit immer schwerer, Themen zu finden, die passen und zu denen noch nichts geschrieben wurde.

Planen Sie also für einen Unternehmensblog richtig Zeit ein.

Oder suchen Sie sich einen erfahrenen Blog-Texter und versorgen ihn mit den nötigen Informationen. Der macht das dann schon für Sie …